Unsere Hoffnung, dass es bald für alle wieder ohne Maske geht

…Unsere Hoffnung, dass es bald für alle wieder ohne Maske geht

Wir haben mittlerweile genügend Impfstoff für unsere Patienten. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Impfung wünschen.

Wir konnten bisher über 2.600 Patienten in unserer Praxis impfen.

Dies hat verständlicherweise zu einer Verlängerung der Wartezeiten in der Sprechstunde geführt; auch unsere Telefonleitungen sind nach wie vor hoffnungslos überlastet. Wir sind der Meinung, dass dies zum Wohle aller ist, um die Pandemie schnell zu überwinden.  Für Ihre Geduld sind wir jetzt schon dankbar.

Impfung mit AstraZeneca
  • Wir impfen Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren, die mit einer AstraZeneca-Impfung einverstanden sind, unabhängig von einer Erkrankung. Bitte kommen Sie zu einer Impfaufklärung unbedingt vorher in die Sprechstunde und bringen hierzu das passende Aufklärungsmerkblatt sowie die entsprechende Anamnese/Einwilligungserklärung (sh. Downloadbereich) ausgefüllt und unterschrieben mit. Bitte denken Sie auch unbedingt daran, Ihr Impfbuch mitzubringen. Bei passenden Voraussetzungen und Einverständnis, sind wir in der Lage, einen Großteil der Patienten sofort zu impfen. Die Zweitimpfung wird dann ebenfalls nach aktuellem Stand ausschließlich Astra sein.
  • Alle Patienten, die das wünschen, erhalten eine Zweitimpfung mit AstraZeneca, auch wenn die Erstimpfung mit AstraZeneca nicht in unserer Praxis stattgefunden hat. Bitte kommen Sie mit nochmals ausgefüllten und unterschriebenen Aufklärungsbögen frühestens nach 8 Wochen mit Impfbuch in unsere Sprechstunde.
  • Den Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung haben wir für unsere Praxis auf 8 Wochen festgelegt. Der Impfschutz im Vergleich zu einem 12-wöchigen Impfabstand ist nur minimal schlechter, aus unserer Sicht überwiegt hier der Vorteil, schneller vollständig geimpft zu sein. Eine Unterschreitung der 8 Wochen bieten wir in unserer Praxis nicht an, auch wenn dies von der Politik angedacht wird, da es hier zu einer deutlichen Reduktion des Impfschutzes kommen kann.
  • Patienten, die für ihre Sicherheit einen Impfabstand von 12 Wochen wünschen, können uns dies bei ihrer Erstimpfung mitteilen. Wir werden dies entsprechend berücksichtigen.

 

Impfung mit BioNTech
  • Die Priorisierung für Biontech wurde in Bayern zwar gerade aufgehoben, das heißt aber nicht, dass bereits genügend von diesem Impfstoff vorhanden ist.
  • Aktuell erhalten wir immer wieder auch größere Mengen an Biontech-Impfstoff. Dem Wunsch nach diesem Impfstoff werden wir soweit es möglich ist nachkommen.
  • Eine Zweitimpfung mit Biontech erfolgt aktuell nach 6 Wochen. Aus logistischen Gründen, um keine Impfstoffe zu verwerfen, kann von diesem Termin nicht abgewichen werden.

Bitte lesen Sie dazu auch gerne die Stellungnahme vom Robert-Koch-Institut (RKI)

Impfungen bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren

Ausschließlich Biontech kann an Jugendliche ab 12 Jahren verabreicht werden. Die EU-Kommission hat das Vakzin offiziell zugelassen. Gemäß Bundesregierung folgte sie damit einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA).

Die ständige Impfkommission (StIKo) hat leider ausschließlich eine Empfehlung für schwerstkranke Kinder ausgesprochen. Wir schließen uns dieser Empfehlung nicht an.

Begründung:

  • Die ständige Impfkommission begründet ihre Entscheidung mit einer unzureichenden Datenlage. In den USA sind seit Zulassung im Mai mehr als 8 Mio. Jugendliche ab 12 Jahren geimpft worden!
  • David Kimberlin, ist Prof. für Kinder-Infektionskrankheiten an der University of Alabama und berät die US-Gesundheitsbehörden und versteht, woher die Bedenken in Deutschland kommen. „Ich verstehe es, aber ich stimme dem nicht zu“.
    Er erklärt weiter: „Wenn Jugendlich oder junge Erwachsene sich mit COVID 19 infizieren und erkranken, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Herzprobleme bekommen größer als die im Vergleich dazu wenigen Fälle, die nach den Impfungen berichtet wurden.
    In den USA ist COVID 19 die zehnthäufigste Todesursache bei Kindern seit Beginn der Pandemie Anfang 2020.
  • Die Nebenwirkungsrate ist vergleichbar mit denen von jungen Erwachsenen, die meisten sind sehr schwach: Leichte Schmerzen im Arm, Kopfweh, Schüttelfrost, Fieber.
    Doch es gibt auch Berichte von schlimmeren Nebenwirkungen. Bis Ende Mai sind 789 Fälle von Herzmuskel- bzw. Herzbeutelentzündungen aufgetreten. Mehr als die Hälfte dieser Verdachtsfälle bei unter Dreißigjährigen. Ob die Corona Impfung die Ursache war, ließ sich bisher nicht eindeutig klären.
  • Umgekehrt weiß man nach wie vor nicht, wie sich eine Corona-Erkrankung bei Kindern auswirkt. Auch Kinder, die nur leichte oder gar keine Symptome hatten können das sogenannte PIMS-Syndrom (*) entwickeln. Prof. Kimberlin sagt dazu: „Wir verstehen nicht wirklich, warum das passiert, aber es scheint, als werde das durch die Entzündungsreaktion einer COVID 19 Erkrankung entstandene Ungleichgewicht nicht richtig reguliert, und das kann durchaus langfristige Folgen haben.
  • Zusammenfassend schließen wir uns der Meinung an, alle Jugendlichen ab 12 Jahren bei bestehendem Wunsch zu impfen. Wir gehen aufgrund obiger Erklärung davon aus, dass die ständige Impfkommission ihre aktuelle Haltung so dauerhaft nicht aufrechterhalten kann, in Deutschland nur schwerstkranke Kinder zu impfen.

(*PIMS – auf Englisch Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome, also eine Entzündungserkrankung verschiedener Organe bei Kindern – ist tückisch. Es kann als Folge einer COVID Erkrankung auftreten, selbst bei zunächst leichten oder sogar unerkannten Krankheitsverläufen. Die Corona Infektionen bei jungen Menschen steigen aktuell auch in Deutschland an und damit auch die Gefahr, dass PIMS um sich greift. Eine seltene aber lebensbedrohliche Folgeerkrankung bei Kindern.)

 
Sie möchten Ihr Kind impfen lassen? So gehen wir vor:
  • Jugendliche ab 12 Jahren, die eine Impfung möchten, kommen bitte mit einem Erziehungsberechtigten und den passenden Biontech Anamnese- und Aufklärungsbögen (sh. Download unten) ohne vorherige Terminvereinbarung in unsere Sprechstunde.
  • Nach nochmaliger persönlicher Risiko-/Nutzenabwägung kann dann der endgültige Entscheid zu einer Impfung erfolgen. Ein Termin kann dann zeitnah vergeben werden.
  • Die Zweitimpfung mit Biontech wird analog zu den Erwachsenen aktuell nach 6 Wochen erfolgen (eine Terminabweichung ist aus logistischen Gründen auch hier nicht möglich).
Kreuzimpfungen – erst Astra, dann mRNA

Trotz Hau-Ruck-Empfehlung der ständigen Impfkommission werden in unserer Praxis keine Kreuzimpfungen durchgeführt. Patienten erhalten gerne, frühestens nach 8 Wochen, eine zweite AstraZeneca-Impfung. Der Wunsch nach einer abweichenden Impfung wird von uns respektiert, muß aber in einem Impfzentrum terminiert werden. Falls Sie diese Möglichkeit ohne weiteres Gespräch mit uns wahrnehmen möchten, bitten wir Sie, um Verwerfen von Impfdosen zu vermeiden, Ihren Termin abzusagen. Dies kann bei aktuell schlechter telefonischer Erreichbarkeit ausnahmsweise über unsere Datenschutz Mailadresse erfolgen (datenschutz@aerztezentrum-lechfeld.de). Diese Mailadresse dient ausschließlich der Terminabsage.

Begründung:

  • Die ständige Impfkommission hat praktisch über Nacht zum wiederholten Male ihre Meinung geändert und neue Empfehlungen ausgesprochen. Die Durchführbarkeit war weder mit der Politik und schon gar nicht mit den Impf- und/oder Hausärzten abgesprochen.
  • Die neue Empfehlung der StIKo basiert zunächst auf einer Empfehlung der Charité mit nur 340 Patienten (allein unsere Praxis hat bereits mehr als 2.500 Patienten geimpft). Genauere Angaben macht die ständige Impfkommission nicht und verweist lapidar auf wissenschaftliche Recherche. Eine gesteigerte Immunantwort erscheint mittlerweile wohl sicher. Genauso sicher, wie eine erhöhte Rate an Impfreaktionen.
    Die Immunantwort bei zweimaliger Biontech-Impfung ist im Vergleich zur Astra-Impfung allerdings ebenfalls erhöht. Die Datenlage spricht aber eindeutig dafür, dass eine zweimalige Astra-Impfung ebenfalls sicher ist.
    So hat in einer großen Schottischen Studie (650.000 Biontech versus 500.000 Astra) Astra sogar leicht besser abgeschnitten.In den westlichen Ländern wurden mittlerweile über eine halbe Milliarde Menschen gegen COVID geimpft. Ein beträchtlicher Anteil auch mit der homologen zweimaligen Astra-Impfung. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) teilt aktuell den Aufruf der ständigen Impfkommission nicht und empfiehlt weiterhin, aufgrund einer zu geringen Datenlage, Kreuzimpfungen nicht durchzuführen.
  • Der Impfabstand soll aktuell trotz Erstimpfung Astra auf 4 Wochen verkürzt werden. Astra selbst empfiehlt einen Impfabstand von 8 – 12 Wochen. Es ist bekannt, dass bei Unterschreitung, insbesondere auf 4 Wochen, die Wirksamkeit deutlich auf unter 60 % abfällt. Bei obengenannter noch vollkommen unzureichender Datenlage lässt sich nicht ableiten, warum eine deutlich schlechtere Immunantwort bei Verkürzung des Impfintervalls aufgehoben wird, wenn mit einem MRNA-Impfstoff nachgeimpft wird. Deshalb ist aus unserer Sicht das verkürzte Impfintervall auf 4 Wochen bei einer Kreuzimpfung zumindest als kritisch einzustufen.
  • Damit keine Impfstoffe verworfen werden müssen, sollte Astra in 11er-Blöcken und Biontech in 6er-Blöcken terminiert und geimpft werden. Bei so einem kurzen Impfabstand von 4 Wochen bedeutet dies, dass pro Woche und Praxis wenigstens 66 oder ein Vielfaches davon an Personen geimpft werden müssen, ansonsten muß unweigerlich Impfstoff verworfen werden. Auch wenn die Politik aktuell verkündet hat, mehrere Millionen Impfstoffe, insbesondere Astrazeneka, in die Dritte Welt zu verschenken, ist das Verwerfen jedes einzelnen Impfstoffes in Deutschland als absolut indiskutabel einzustufen.
  • Sollte die Kreuzimpfung nicht nur eine theoretisch bessere Immunantwort geben, sondern soviel besser sein, dass zweimal Astra-Impfung nicht ausreicht, müssten zwingend alle bereits zweimal Astra-Geimpften zeitnah mit einer dritten mRNA-Impfung versorgt werden. Hierfür sagt die StIKo fehlt aber aktuell die Evidenz.
  • Das für Drittländer verschenkte Astra-Impfungen wohl als ausreichend eingestuft werden und bei uns von der ständigen Impfkommission nicht weiter empfohlen wird, erscheint geradezu grotesk.
  • Aktuell stehen in Deutschland in den nächsten Wochen über 3 Mio. Astra Zweitimpfungen an.Wir empfehlen, gemäß den Vorgaben des Herstellers, die Zweitimpfung ebenfalls mit Astra nach 8 bis 12 Wochen, da damit in hohem Maße, insbesondere vor schweren COVID Infektionen geschützt wird.  Die aktuelle Datenlage ist eindeutig und das Vorgehen wird nicht umsonst auch von der WHO empfohlen. Die Wissenschaft geht aktuell davon aus, dass nach einer gewissen Zeit nachgeimpft werden muß. Hier erscheint es dann auch aufgrund der höheren Immunität sinnvoll zu sein „Kreuz-zu-impfen“ und insbesondere Astra-Geimpfte mit Biontech Dritt-zu-impfen. Wenn es hierzu kommen wird, stehen wir selbstverständlich sofort für diese Nachimpfungen zur Verfügungen.
    Der Schnellschuß der ständigen Impfkommission hat jetzt zum wiederholten Male zu einer noch höheren Verunsicherung, insbesondere der Deutschen Bevölkerung geführt. Dies bedauern wir zutiefst.
Wer gilt als Genesener? Reicht ein Antikörpertest als Nachweis aus?

Als genesen gilt, wer eine durchgestandene Infektion mit Corona nachweisen kann. Bayern verlangt laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung den Nachweis mittels Test nach PCR-Verfahren. Der Test muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate alt sein.

Genesene können neuerdings bereits 4 Wochen nach Abklingen der Symptome geimpft werden. Bei asymptomatisch Infizierten gilt jetzt die Frist von 4 Wochen nach positivem PCR-Test. Spätestens nach Ablauf von 6 Monaten sollen die Genesenen sich einmal impfen lassen und zählen dann zwei Wochen später (analog zu den zweimal Geimpften) als vollständig grundimmunisiert.

Ein Antikörpertest reicht als Nachweis einer überstandenen Infektion nicht aus. Warum, erklärt ein Sprecher des Bayerischen Gesundheitsministeriums: „Die PCR-Verfahren sind die Testverfahren, mit der bei weitem höchsten analythischen Sensitivität und Spezifität aller anderen Testverfahren zum direkten Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion. Ein serologischer Nachweis SARS-CoV-2-spezifischer Antikörper ist damit nicht vergleichbar. Nach derzeitigem Wissensstand lässt eine solche Untersuchung keine eindeutige Aussage zur Infektiosität oder zum Immunstatus zu. Eine hinreichend sichere individuelle Aussage, ob eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht wurde, ist daher mit Hilfe eines Antikörpernachweises nicht möglich“.
Gemäß der neuen 8. Aktualisierung (!!!) der Impfempfehlungen schätzt die StIKo jetzt Antikörpernachweise zwar generell als geeignet als Belege einer Erkrankung ein. Zum gesicherten Nachweis einer durchgemachten COVID-Erkrankung können dennoch nur PCR-Test herangezogen werden. Eine sinnvolle Erklärung hierfür ist nicht erkennbar.

Aus oben genannten Gründen wird ein Antikörpertest in unserer Praxis nicht empfohlen, die Kosten werden von den Kassen auch nicht übernommen.

Digitaler Impfausweis

Endlich gib es den digitalen Impfausweis!

Die Apotheke im Lechfeld (direkt im Ärztezentrum, Lechring 2, Untermeitingen) steht in den Startlöchern. Ab sofort können vollständig Geimpfte dort ihren QR-Code, den sie zur Erstellung des digitalen Impfausweises benötigen, generieren lassen.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Apotheke. Erforderlich für die Erstellung eines QR-Codes ist  der Personalausweis sowie der gelbe Impfausweis.

Mit dem generierten Code können Sie im Anschluß über unterschiedliche Apps (z.B. Corona-Warn-App, CovPass-App etc.) Ihren Impfstatus verwalten.

Wichtige Hinweise

Vor jeder Corona-Impfung muß ein passendes Aufklärungsmerkblatt sowie die Anamnese/Einwilligungserklärung für den entsprechenden Impfstoff zwingend unterschrieben werden.

Die jeweiligen Aufklärungsmerkblätter sowie die Anamnese/Einwilligungserklärungen finden Sie unten im Downloadbereich. Wir empfehlen Ihnen dringend, die Unterlagen im Vorfeld aufmerksam durchzulesen. (Aufklärung mRNA-Impfstoff = BioNTech/Pfizer oder Moderna; Aufklärung Vektor-Impfstoff = AstraZeneca).

WICHTIG: Bei der Einwilligungserklärung ist anzukreuzen:

  • „Ich habe keine weiteren Fragen und verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch“ (Einwilligungserklärung mRNA-Impfstoff)
  • „Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff / mRNA-Impfstoff ein“
  • „Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch“ (Einwilligungserklärung Vektor-Impfstoff)
    • Nach Setzen des untersten Kreuzes haben wir die Option, Sie noch am selben Tag zu impfen. Patienten, die dieses Kreuz nicht setzen möchten, müssen zwingend 24 Stunden vor der Impfung in der Sprechstunde gewesen sein.
    • Einige Patienten haben Ängste geäußert bei sehr seltenen Problemen, die im Zusammenhang mit der Impfung stehen, durch Setzen dieses Kreuzes ihren Anspruch auf Haftung zu verlieren. Dies ist nicht so, der Staat haftet weiterhin.

Download-Bereich

Priorisierungsliste für Impfungen im Impfzentrum

Stufenplan der STIKO zur Priorisierung der COVID-19-Impfung

Downloads für Impfungen mit mRNA-Impfstoff

(z.B. BioNTech/Pfizer, Moderna)

Aufklärungsmerkblatt mRNA-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff

Anamnese/Einwilligungserklärung mRNA-Impfstoff

Anamnese/Einwilligungserklärung: Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff

Downloads für Impfungen mit Vektor-Impfstoff

(z.B. AstraZeneca, Johnson & Johnson)

Aufklärungsmerkblatt Vektor-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff

Anamnese/Einwilligungserklärung Vektor-Impfstoff

Anamnese/Einwilligungserklärung: Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff